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		<title>JuLis Mannheim :: Presse</title>
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		<description>Pressemeldungen und Nachrichten</description>
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			<title>JuLis Mannheim :: Presse</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 23 Apr 2013 12:15:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Demonstration für Grillfreiheit und eine offene Neckarwiese</title>
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			<description>Vom mittelmäßigen Wetter ließen sich die Mannheimer Jungen Liberalen um ihren Kreisvorsitzenden Emanuel Kollmann nicht unterkriegen. Einige liberale Mitstreiter hatten sich am vergangenen Samstag auf der Neckarwiese versammelt um ein Zeichen gegen ein Grillverbot zu setzen. Der Kreisvorsitzende Emanuel Kollmann erneuerte dabei seine Kritik an der geplanten Verbotspolitik: &quot;Schritt für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Vom mittelmäßigen Wetter ließen sich die Mannheimer Jungen Liberalen um ihren Kreisvorsitzenden Emanuel Kollmann nicht unterkriegen. Einige liberale Mitstreiter hatten sich am vergangenen Samstag auf der Neckarwiese versammelt um ein Zeichen gegen ein Grillverbot zu setzen. Der Kreisvorsitzende Emanuel Kollmann erneuerte dabei seine Kritik an der geplanten Verbotspolitik: &quot;Schritt für Schritt will man den Bürgerinnen und Bürgern die Nutzung der besten Grillplätze verbieten. Die Erfahrungen von den Rheinterrassen geben uns recht: Mit dem Grillverbot verschwinden keinerlei Müllprobleme!&quot; Daher läuft aus Sicht der Jungen Liberalen die Verbotsforderung ins Leere. Statt immer neuer Verbote wollen die Mannheimer JuLis strukturelle Verbesserungen der Gesamtsituation. Emanuel Kollmann schlug deshalb vor: &quot;Die vorhandenen Mülleimer müssen in einem besseren Rhythmus geleert werden. Außerdem müssen Behälter installiert werden, in denen man die heiße Asche entsorgen kann. So wird man auch den Anliegen der umliegenden Anwohner gerecht.&quot; ist sich der Jungliberale sicher. Die Neckarwiesen müssen als idyllisches Naherholungsgebiet für die Neckarstadt und die Innenstadt erhalten bleiben. Darin sieht der Kreisverband auch einen wichtigen Standortvorteil.<br /> <b></b></p>
<p class="bodytext"><b><br />Warnung vor weiteren Verboten<br /></b></p>
<p class="bodytext"><b><br /></b>Für die Mannheimer JuLis ist auch klar, dass ein Grillverbot immer nur der erste Schritt für weitere Einschränkungen der Bürgerfreiheit ist. &quot;Wenn wir zulassen, dass auf immer mehr Grünflächen das Grillen verboten wird, gibt es bald überhaupt keine Grillmöglichkeiten mehr. Besonders für weniger gut situierte Mannheimer Bürgerinnen und Bürger, die keinen Garten haben, muss es öffentliche Grillflächen geben.&quot; betonte JuLi-Pressesprecher David Hergesell und führte weiter aus: &quot;Wir wollen die Grillfreunde auch nicht quer durch die Stadt schicken. Ein Grill ist meist so unhandlich, dass nur Autobesitzer die Möglichkeit hätten auf andere Grillflächen auszuweichen. Das wäre sozial unfair und reine Klientelpolitik für konservative Wählerschichten.&quot; richtete David Hergesell an die Verfechter eines Verbots und wies auf die anstehenden Wahlen hin: &quot;Es wird immer deutlicher: Die CDU hat längst in den Wahlkampfmodus geschaltet. Wir Junge Liberale werden das den Konservativen nicht durchgehen lassen! Wir werden weiterhin dafür kämpfen, dass parteipolitische Scharmützel nicht auf dem Rücken der Jugend ausgetragen werden!&quot;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 12:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ich grill wo ich will!</title>
			<link>http://www.julis-mannheim.de/index.php?id=2708&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3954&#38;cHash=923ffb4ea4d12461dbbca92057d36438</link>
			<description>Junge Liberale Mannheim für Grillfreiheit</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Zu den neusten Veröffentlichungen um ein gefordertes Grillverbot auf den Neckarwiesen beziehen die Jungen Liberalen Stellung. Aus Sicht der JuLis Mannheim sollen mündige Bürger selbst entscheiden dürfen, wo und wann sie grillen. Emanuel Kollmann, der Kreisvorsitzende der Mannheimer JuLis, betont dabei: &quot;Schon in den vergangenen Jahren haben wir immer gegen Verbote und Einschränkungen der Bürger - zum Beispiel an den Rheinwiesen - demonstriert. Auch diesmal werden wir uns entschieden zur Wehr setzen. Es kann nicht sein, dass wegen ein paar unbelehrbaren Dreckspatzen eine weitere wunderbare Grillfläche geräumt wird!&quot; So Emanuel Kollmann. Stattdessen fordert der Kreisvorsitzende eine Sauberkeitsinitative der Stadtverwaltung: &quot;Wenn wir endlich eine angemessene Anzahl an Mülleimern und einen besseren Reinigungsrhythmus hätten, würden viele der Probleme, die die Anwohnern stören, ganz ohne ein Verbot gelöst. Wir wollen endlich eine Berücksichtigung der Interessen der jungen Generation!&quot; Die aktuell gültige Regelung zum Grillen auf den Mannheimer Grünflächen besagt, dass es überall erlaubt ist, wo es nicht explizit verboten wird. Bis jetzt ist es nur auf den Lindenhofer Rheinwiesen untersagt. &quot;Für diese Trendumkehr haben wir JuLis damals erfolgreich gekämpft. Diesen Erfolg wollen wir jetzt verteidigen. Und zwar für die Freiheit der Mannheimer.&quot;<br /> <br /><b>Gemeinsame Aktionen der Jugendverbände?</b><br /><br />Die Jungen Liberalen wollen außerdem eine Verbandsübergreifende Kooperation anstoßen. JuLi-Pressesprecher David Hergesell spricht damit vorallem die anderen politischen Jugendorganisationen an: &quot;Ein anderer Jugendverband hat sich erfreulicherweise ähnlich positioniert wie wir JuLis. Daraus sollten wir eine politische Kooperation mit gemeinsamen kreativen Aktionen starten. So können wir der Jugend eine Stimme geben!&quot; unterstreicht David Hergesell und erklärt abschließend: &quot;Wir laden alle Verbände ein sich uns JuLis anzuschließen. Zusammen wollen wir ohne Rücksicht auf Parteipolitik für die Jugend aktiv werden. Ich möchte mir keine Stadt vorstellen, in der die besten Grünflächen menschenleer aber voller lächerlicher Verbotsschilder sind. Dazu sind die grünen Flecken in Mannheim einfach viel zu schön.&quot;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 12:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Verbote verbieten, Tanzverbote endlich abschaffen!</title>
			<link>http://www.julis-mannheim.de/index.php?id=2708&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3940&#38;cHash=bc678800635585dff4515ba71c0d95ac</link>
			<description>Alle  Jahre wieder stellt sich am Karfreitag die  Moral vor die Freiheit. Die JuLis Mannheim wollen das ändern. &quot;Es darf  nicht sein, dass der Staat dem Einzelnen  vorschreibt, ob er tanzt oder nicht!  Es darf  nicht sein, dass dem Einzelnen vorgeschrieben wird, was moralisch ist  und was nicht! Unsere Gesellschaft braucht stattdessen Toleranz und  Respekt vor der Lebensgestaltung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Alle  Jahre wieder stellt sich am Karfreitag die  Moral vor die Freiheit. Die JuLis Mannheim wollen das ändern. &quot;Es darf  nicht sein, dass der Staat dem Einzelnen  vorschreibt, ob er tanzt oder nicht!&nbsp; Es darf  nicht sein, dass dem Einzelnen vorgeschrieben wird, was moralisch ist  und was nicht! Unsere Gesellschaft braucht stattdessen Toleranz und  Respekt vor der Lebensgestaltung anderer“, erklärt der Kreisvorsitzende  Emanuel Kollmann und fordert damit das endgültige Aus aller Tanzverbote. 							„Jeder soll selbst entscheiden dürfen, ob er sich am  Feiertag besinnt oder seine Zeit auf der Tanzfläche mit lauter Musik  verbringt. In einer weltoffenen Stadt muss individuelle  Freizeitgestaltung möglich sein ohne von der Polizei in die Mangel  genommen zu werden.“, betont Kollmann für die Jungen Liberalen und fährt fort: &quot;Tanzen wird  völlig willkürlich verboten, während man sich aber in diversen  Gaststätten und Bars uneingeschränkt bis in die Puppen betrinken kann -  ganz ohne den Hass von konservativen Tugendwächtern auf sich zu ziehen.  Das Alles ist willkürlich und weit entfernt von einer offenen, liberalen  und toleranten Gesellschaft.&quot; so Kollmann abschließend.<br /><br /><b>Die Jungen Liberalen Mannheim fordern die Mannheimer Behörden daher auf,  Verstöße gegen das Tanzverbot nicht zu ahnden und dies auch zukünftig vor den  Feiertagen so zu kommunizieren. Auf diese Weise kann Mannheim ein  Vorreiter auf dem Weg zur längst überfälligen Abschaffung des  Tanzverbotes werden.</b><br /><br />Picture under creative commons license by Kaeda Shou (http://kaedavectormania.blogspot.de/2012/03/).<br /> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 29 Mar 2013 10:46:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>JuLis gegen Videoüberwachung an Mannheimer Schulen</title>
			<link>http://www.julis-mannheim.de/index.php?id=2708&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3910&#38;cHash=6f53166533b9e7b430f919912e32f0ce</link>
			<description>Voller Einsatz für die Rechte der Schülerinnen und Schüler</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><i>Auf die Initiative der CDU, an Mannheimer         Schulen die erst vor wenigen Jahren entfernten Videokameras         aus aktuellem Anlass wieder zu installieren, erwidert der Kreisvorsitzende der Jungen         Liberalen Mannheim Emanuel Kollmann:</i><br />       <br />       &quot;Videokameras in Schulen sind respektlos! Videoaufnahmen sind       ein tiefer Eingriff in die Persönlichkeitsrechte und die       Privatsphäre der Schüler. Die Sicherheit an Schulen sollte nicht       durch rücksichtslose Überwachungsmethoden gewährleistet werden,  sondern durch       Personal. Die Schulleitungen dürfen sich nicht so einfach ihrer Verantwortung entziehen. Wenn Diebstähle oder       Sachbeschädigungen nicht durch Prävention und pädagogische Arbeit  verhindert werden können, dürfen nicht die Schülerinnen und Schüler die       Leidtragenden dieser Missstände sein.&quot;<br />       <br />       Eine unlängst beschlossene Gesetzesänderung macht es möglich,       die Ende 2008 erfolgreich abgeschalteten Kameras an Mannheimer       Schulen wieder zu installieren und die Schüler in ihrem       Schulalltag vollständig zu überwachen. Diese Chance wittert nun die Mannheimer  CDU, auch um sich im Hinblick auf die Kommunalwahl auf Kosten der noch nicht wahlberechtigten Jugendlichen zu profilieren.</p><div><p class="bodytext"><br /> <br /> <b>Kein Generalverdacht für Schülerinnen und Schüler<br /><br /></b>       </p></div><p class="bodytext">Emanuel Kollmann stellt jedoch klar: &quot;Das Gesetz ist an der geänderten  Stelle (§20a)       eindeutig: Die Überwachung sei nur dann gerechtfertigt, wenn       absolut 'keine Anhaltspunkte dafür bestehen, dass schutzwürdige       Interessen der Betroffenen überwiegen'. Für die Jungen Liberalen  Mannheim schließt       dieser Passus eindeutig aus, dass Kameras das gesamte Schulleben       der Kinder und Jugendlichen in Mannheim wie im       Big-Brother-Container aufzeichnen und überwachen!&quot;  JuLi-Pressesprecher David Hergesell ergänzt dazu<b>: </b>&quot;Die Lösung  liegt auf  der Hand. Es braucht mehr Personal und eine ausreichend finanzierte  Präventionsarbeit unter Einbeziehung der gesamten Schulgemeinschaft.  Diese Investition muss zum  Schutz der Schülerinnen und Schüler klar Priorität vor zweifelhaften  Überwachungsmethoden  haben!&quot; betont Hergesell und richtet gleichzeitig auch deutliche Worte  an die  FDP-Fraktion: &quot;Hier muss die FDP beweisen, dass nur sie die Bürgerrechte  wirklich schützt. Es darf keinen Eiertanz um Details geben, die  Fraktion muss sich klar positionieren!&quot;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 22 Feb 2013 11:54:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>JuLis zeigen klare Kante gegen sinnlose Verbote</title>
			<link>http://www.julis-mannheim.de/index.php?id=2708&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3901&#38;cHash=f99c34332e83101eea9f2a25b1313ec3</link>
			<description>Die Jungen Liberalen Mannheim lehnen die aktuellen schwarzen Verbotsträumereien ab, nach denen kommunale Alkoholverbote auf öffentlichen Plätzen möglich werden sollen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Zu den neuerlichen Berichten aus Stuttgart und Mannheim beziehen  jetzt die Jungen Liberalen Mannheim Stellung. Die von der  Landesregierung aktuell geprüften Möglichkeiten für kommunale  Alkoholverbote auf öffentlichen Plätzen sind aus Sicht der JuLis eine  Frechheit gegenüber erwachsenen Bürgern. Schlimmer ist aber, dass jetzt  auch die Mannheimer Stadtverwaltung mitmischen will. Dazu betont der  Kreisvorsitzende Emanuel Kollmann: &quot;Es kann doch nicht sein, dass man in  die Freiheit der Bürger massiv eingreift, nur weil das Land wieder bei  der Polizei spart. Statt ständig neue Verbote zu fordern, sollte die  staatlichen Stellen  endlich  bestehende Regeln durchsetzen. Der Maßnahmenkatalog der Polizeibeamten  umfasst bereits einen Platzverweis oder auch andere Maßnahmen.  Sachbeschädigung, Belästigung oder ähnliche Delikte sind auch schon  verboten. Man müsste einfach nur die bestehenden Gesetze durchsetzen  statt immer neue Verbote zu erfinden. Dieses Problem jetzt auf die  Kommunen abzuschieben ist ein Offenbahrungseid.&quot; bekräftigt der  JuLi-Kreisvorsitzende Emanuel Kollmann.<br /> <br /><b>Konservativen Verbotswahn eindämmen!</b><br /><br />&quot;Wir  haben keine Lust mehr, ständig von der CDU zu hören, an welchen Orten  man Bier trinken darf und wo nicht! Vor kurzem wollte man die  Straßenbahnen und Busse trocken legen und jetzt soll allgemeinen  Verboten Tür und Tor geöffnet werden. So kann man nicht mit mündigen  Bürgern umgehen!&quot; mahnt JuLi-Pressesprecher David Hergesell und führt  fort: &quot;Wer sein Feierabendbier auf öffentlichen Plätzen trinken will,  den hat der Staat dabei in Ruhe zu lassen. Diese immer stärker werdenden  Einschränkungen sind eine Bankrotterklärung der Innenpolitik auf  Kommunaler sowie Landesebene.&quot; Pressesprecher David Hergesell kündigte auch eine  öffentliche und kreative Aktion der JuLis für die nahe Zukunft an.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 29 Jan 2013 17:05:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Emanuel Kollmann im Amt bestätigt - JuLis wählen neuen Vorstand</title>
			<link>http://www.julis-mannheim.de/index.php?id=2708&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3887&#38;cHash=3be2081742f78c8e2db76daa93fdf386</link>
			<description>Auf ihrer Mitgliederversammlung haben die Jungen Liberalen Mannheim einen neuen Vorstand gewählt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Kreisvorsitzende Emanuel Kollmann wurde dabei mit       überzeugender Mehrheit im Amt bestätigt. Kollmann ist Student an       der Universität Mannheim. Die Finanzen des Kreisverbandes       verwaltet im nächsten Jahr der Promotionstudent Marco Weber, der       sich bisher als Beisitzer im Vorstand engagiert hatte. Als       stellvertretende Kreisvorsitzende für Organisation wählten die       zahlreichen Mitglieder erneut die Promotionsstudentin Julia Klein.       JuLi-Pressesprecher bleibt der erfahrene Lehramststudent David       Hergesell. Neu im Vorstand ist Nadine Mayer, die im kommenden       Amtsjahr als Programmatikerin die inhaltliche Arbeit der JuLis       betreuen wird. Als Beisitzer komplettieren Julia Debernitz,       Domenico Burkart und Robert Ziehm den neuen Mannheimer       Kreisvorstand.<br />       <br />       <b>Bildung als zentrales Zukunftsthema</b><br />       <br />       Der Kreisvorsitzende Emanuel Kollmann geht sehr motiviert in das       neue Jahr und betont: &quot;Wir sind mit dem neuen Vorstand exzellent       aufgestellt. Neben erfahrenen Kräften konnten wir auch einige neue       Junge Liberale für die Vorstandsarbeit gewinnen. Unsere       Mitgliederzahlen stimmen uns auch optimistisch, dass wir im       nächsten Jahr unsere jungliberalen Themen wieder stark vertreten       können. &quot; ist sich Kollmann sicher. Einen besonderen Stellenwert       soll die Bildungspolitik einnehmen.<i> </i>So stellt Kollmann       klar: &quot;Es kann nicht sein, dass in Baden-Württemberg grundsätzlich       Schule &quot;von Oben&quot; gemacht wird, während auf Parteitagsreden genau       das Gegenteil propagiert wird! Hier müssen wir als JuLis gerade       jungen Menschen eine Alternative aufzeigen. Schüler, Eltern und       Lehrer müssen gemeinsam den besten Weg vor Ort gehen - und zwar       ohne staatlichen Dirigismus. Was iwr brauchen ist ideologiefreie       Bildungspolitik, die sich an den Bedürfnissen vor Ort orientiert&quot;       Auch kommunalpolitisch wollen die Jungen Liberalen aktiv bleiben.       So erklärt JuLi-Pressesprecher David Hergesell: &quot;So wie wir       letztes Jahr gegen das fünfte Dezernat gekämpft haben, wollen wir       auch in Zukunft die Stimme der Vernunft und die Stimme der jungen       Generation sein. Die Schulden von Heute sind die Steuern von       morgen - und genau auf diese Ungerechtigkeit werden wir regelmäßig       und öffentlichkeitswirksam hinweisen.&quot; erklärt JuLi-Pressesprecher       David Hergesell abschließend.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 25 Dec 2012 11:01:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Eine Schande für die Quadratestadt!&quot;</title>
			<link>http://www.julis-mannheim.de/index.php?id=2708&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3835&#38;cHash=f1deb49daf6b1267a6cda90c839a3455</link>
			<description>Zur anstehenden Wahl des unnötigen fünften Dezernenten erneuern die Jungen Liberalen (JuLis) Mannheim ihre Protesthaltung. Emanuel Kollmann, der Kreisvositzende der JuLis Mannheim, greift die beteiligten Parteien scharf an: &quot;Diese Frechheit ist eine historische Bankrotterklärung der Mannheimer Kommunalpolitik. Seit einiger Zeit diskutiert man über wachsende Politikverdrossenheit und jetzt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Zur anstehenden Wahl des unnötigen fünften Dezernenten erneuern die Jungen Liberalen (JuLis) Mannheim ihre Protesthaltung. Emanuel Kollmann, der Kreisvositzende der JuLis Mannheim, greift die beteiligten Parteien scharf an: &quot;Diese Frechheit ist eine historische Bankrotterklärung der Mannheimer Kommunalpolitik. Seit einiger Zeit diskutiert man über wachsende Politikverdrossenheit und jetzt treten CDU/SPD/Grüne den Mannheimer Bürgern auch noch so dreist nach. Was sollen Politikinteressierte denn noch von den Mannheimer Akteuren halten? Dieses Bild von Politik ist eine Schande für die Quadratestadt!&quot; zeigt sich Kollmann unnachgiebig. &quot;Es kann nicht sein, dass persönliche und parteitaktische Machtansprüche auf dem Rücken der Steuerzahler ausgetragen werden. Vor kurzem erhöhten die Parteigranden aus durchschaubaren Motiven noch die Gewerbesteuer. Schon heute geben die selben Politiker über eine halbe Million für etwas aus, das nach Aussage des OB's nicht gebraucht wird.&quot; </p>
<p class="bodytext"> &quot;Wer jetzt noch irgendwelche anderen Argumente für das neue Dezernat vorbringt, lügt nicht nur sich selbst, sondern auch die Wählerinnen und Wähler an.&quot; ärgert sich der Kreisvorsitzende Emanuel Kollmann weiter: &quot;Wer tritt in dieser Stadt eigentlich noch für die kommende Generation ein? Wenn eine halbe Million für nichts verbrannt wird, muss sich die Jugend zu Wort melden, die diesen Schwachsinn in Zukunft mit höheren Steuern bezahlen muss! Mit diesem Geld hätte man sehr viel Gutes tun können. Beispiele gibt es genug: Skaterparks, zusätzliche Nachtbusse, Schulsozialarbeiter, kleinere Gruppen in der Frühkindlichen Bildung oder besser entlohnte Erzieherinnen und Erzieher und damit einen Wettbewerbsvorteil bei der Personalgewinnung. Aber nein, wenn es um die Belange der Jugend geht, ist nie Geld da. Wer glaubt solchen Politikern noch?&quot; fragt Kollmann abschließend. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Oct 2012 00:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Union dreht am Rad - JuLis Mannheim erteilen absurden Verbotsideen klare Absage</title>
			<link>http://www.julis-mannheim.de/index.php?id=2708&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3828&#38;cHash=407be80f2d8797be2ec6d4e3382fd887</link>
			<description>In der Debatte um ein Alkoholverbot in Bussen und Bahnen der RNV schalten sich die Jungen Liberalen Mannheim ein. So erklärt der Kreisvorsitzende Emanuel Kollmann: &quot;Wieder mal fällt den Konservativen nur ein Verbot ein. Dabei sind die Ergebnisse des Kundenbarometers überhaupt kein Anlass zur Sorge. Aber der selbsternannte Sicherheits-&quot;Experte&quot; der Mannheimer Union will am besten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">In der Debatte um ein Alkoholverbot in Bussen und Bahnen der RNV schalten sich die Jungen Liberalen Mannheim ein. So erklärt der Kreisvorsitzende Emanuel Kollmann: &quot;Wieder mal fällt den Konservativen nur ein Verbot ein. Dabei sind die Ergebnisse des Kundenbarometers überhaupt kein Anlass zur Sorge. Aber der selbsternannte Sicherheits-&quot;Experte&quot; der Mannheimer Union will am besten sofort in die persönlichen Freiheiten erwachsener Bürger eingreifen. Wer also in Ruhe sein Feierabendbier in der Bahn trinken möchte, der soll dann - von wem auch immer - aus der Bahn geworfen werden. Schöne schwarze Welt!&quot; spottet der jungliberale Kreisvorsitzende Kollmann. </p>
<p class="bodytext"> Statt ständig neue Verbote zu fordern, sollte man aus Sicht der JuLis bestehende Regeln durchsetzen. Der Maßnahmenkatalog der Polizeibeamten umfasst bereits einen Platzverweis oder auch andere Maßnahmen. &quot;Sachbeschädigung, Belästung oder ähnliche Delikte sind auch schon verboten. Man müsste einfach nur die bestehenden Gesetze durchsetzen.&quot; ist sich der JuLi-Kreisvorsitzende Kollmann sicher. Von Seiten der RNV wird ein solches Verbot ebenfalls abgelehnt. &quot;Und zwar zurecht!&quot; betont der Vorsitzende Emanuel Kollmann und führt aus: &quot;Wem nützen Verbote, wenn keiner deren Einhaltung durchsetzen kann?&quot; Auch für diese Frage hat Kollmann eine klare Antwort: &quot;Allein der CDU, die populistisch auf die nächsten Wahlen schielt. 2014 wird der nächste Gemeinderat gewählt - es ist offensichtlich, dass die Union jetzt schon auf Wahlkampf geschaltet hat. Mit verlässlicher Politik hat das allerdings nichts zu tun.&quot; konstatiert Kollmann abschließend. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 01 Oct 2012 20:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zu den veröffentlichten Plänen zum O4 Neubau </title>
			<link>http://www.julis-mannheim.de/index.php?id=2708&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3719&#38;cHash=7224871f742ac70df9bddd717bb8edc8</link>
			<description>Zu den heute veröffentlichten Plänen zum O4 Neubau erklärt der Kreisvorsitzende der Jungen Liberalen Mannheim Emanuel KOLLMANN:</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wir Julis freuen uns über den neuen Entwurf. Allen Ängsten entgegen hat sich die LBBW dazu entschieden, eine ansehnliche historische Komponente zum Markenkern der neuen Immobilie zu machen. Für uns ist dies vorallem ein Sieg des Bürgerschaftlichen Engagements der Innenstadtbewohner. Ihrem Einsatz ist es geschuldet, dass sich der Neubau sowohl vorbildlich in das Stadtbild einfügt, als auch dem historischen Erbe des alten Palais gerecht wird.&quot; Weiterhin stellt der <b style="font-family: 'Times New Roman', serif; font-size: 12pt; ">Kreisvorsitzende Emanuel Kollmann </b>klar: &quot;Der frische, moderne und dennoch historisch geprägte Neubau steht für Zukunft. Wir unterstützen deshalb die LBBW und fordern die Stadtverwaltung auf, zügig den Weg für den Bau frei zu machen. Blockaden sind keine Option mehr. Wir brauchen eine attraktive Fußgängerzone, nicht nur für den Einzelhandel, sondern auch für den Tourismus in unserer Quadratestadt.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 16 Jun 2012 10:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kooperation statt Kleinkrieg!</title>
			<link>http://www.julis-mannheim.de/index.php?id=2708&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3691&#38;cHash=3461e56f9856696dc9ef5ae94ac779d9</link>
			<description>Die Jungen Liberalen bedauern die Entscheidung des Rings Politischer Jugend Mannheim (RPJ), die Linksjugend nicht aufzunehmen.  Der Kreisvorsitzende Emanuel Kollmann dazu:  Die jungen Linken haben sich in Mannheim in den vergangenen Jahren eine politische Struktur aufgebaut, es besteht daher kein Grund mehr, sie aus dem RPJ fern zu halten. Dies haben die Julis auf einer Mitgliederversammlung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Jungen Liberalen bedauern die Entscheidung des Rings Politischer Jugend Mannheim (RPJ), die Linksjugend nicht aufzunehmen. <br /> Der Kreisvorsitzende Emanuel Kollmann dazu:<br /> &nbsp;Die jungen Linken haben sich in Mannheim in den vergangenen Jahren eine politische Struktur aufgebaut, es besteht daher kein Grund mehr, sie aus dem RPJ fern zu halten. Dies haben die Julis auf einer Mitgliederversammlung im April mit eindeutiger Mehhrheit beschlossen. Ob die Linksjugend&nbsp; verfassungsfeindlich ist und deshalb aus dem RPJ fernzuhalten sei, können und wollen wir nicht beurteilen. Hier sind die zuständigen&nbsp; Behörden gefragt. <br /> Die Jungen Liberalen treten nach wie vor für den Rechtstaat sowie wirtschaftliche und persönliche Freiheit ein und stehen damit der Linksjugend diametral gegenüber. Allerdings wollen wir unsere gegensätzlichen Positionen im normalen demokratischen Wettstreit austragen und nicht über den generellen Ausschluss einiger Gruppen aus diesem Wettbewerb. Daher halten wir es - anders als die Unionsjugend - mit dem &quot;demokratischen Weg&quot; für Vereinbar, der Linksjugend Teilhabe zukommen zu lassen.</p>
<p class="bodytext"> <b>Gute Arbeit im RPJ nicht aufs Spiel setzen</b><br /> <br /> Für die Zukunft des Rings Politischer Jugend sieht Kollmann die Kooperation im Zentrum.</p>
<p class="bodytext">&quot;Wir müssen ernsthaft zusammenarbeiten, um weiterhin Aktionen für mehr Wahlbeteiligung der jungen Wähler und eine bessere politische Bildung erfolgreich durchführen zu können. Der RPJ ist mehr als ein Geldschiebeverein! Es geht um ein gemeinsames Interesse der demokratischen Jugendorganisationen und vorallem der Jungen Generation in Mannheim. Dabei bleibt kein Raum für parteipolitische Spielchen.&quot; betont Emanuel Kollmann.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 17:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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